Eine einfache, statische Homepage, eine Microsite, Landingpages oder eine App: HTML-Strukturen sind die Grundlage aller Websites. Und in Kombination mit HTML dient CSS der Trennung von Inhalt und Gestaltung.

Die Hypertext Markup Language (HTML) reichert Textdokumente mit Informationen an, den Text semantisch strukturieren. Damit wird die Grundlage jeder Website gelegt: der HTML-Code. Dieser beschreibt, aus welchen Elementen sich ein Dokument zusammensetzt (z. B.: <body>, <header>, <footer>) und wie die Informationen zu interpretieren sind (z. B.: Überschrift <h1>, Textabsatz <p>, Zeilenumbruch <br>, Link <a>, Bild <img>, Video <video>). Das allein genügt Webbrowsern, um HTML-Dokumente als Webseiten anzuzeigen.

Aber für eine attraktive Darstellung fehlt ein entscheidender Schritt: die individuelle Formatierung. Dafür dient dann die Stylesheet-Sprache CSS (Cascading Style Sheets).

Als "Living Standard" wird CSS vom World Wide Web Consortium (W3C) kontinuierlich weiterentwickelt und liegt aktuell als CSS3 in der dritten Version vor. 

Und mit langjähriger Erfahrung setzt [Digitale Medien] dann responsive Webdesigns um, die auf dem Display eines Smartphones ebenso ansprechend aussehen wie auf einem Tablet oder dem Monitor Ihres PC`s.